wie ich das cybernetische Recht sehe und wie es mit den Zielen der Cypherpunks zusammenhängt: -->Der Libertarismus betrachtet das Vertragsrecht als legitim (der Staat hat eine legitime Rolle bei der Durchsetzung freiwilliger privater Vereinbarungen, z.B. Verkauf von Privatbesitz) -->Cypherpunk ist (meistens) libertär -->Krypto hat eine legitime Rolle dabei, die Rolle des Staates bei der Durchsetzung des Vertragsrechts zu ersetzen/zu ergänzen; durch die Verwendung von Protokollen kann man das Gegenparteirisiko reduzieren, indem man unbrechbare Vereinbarungen schafft! Dies senkt die Transaktionskosten, Betrugsrisiken, Rechtsstreitrisiken usw. Im Grunde genommen, die freiwilligen privaten Vertragsbestandteile des Rechts zu nehmen und sie in Protokollen zu verankern, ist Cypherpunk! "Regulierungen" zu verankern, hingegen, ist faschistisch (wiederum, es sei denn, sie sind wirklich freiwillig und haben keine negativen externen Effekte auf die unregulierten Protokolle)