Nach Tagen der Planung und über 12 Runden iterativer Überarbeitungen des GPT Pro-Plans (ich habe sogar ein neues Tool namens apr erstellt, nur um diesen mühsamen Prozess zu automatisieren), sind meine Spezifikationen fertig, meine Perlen sind erstellt und poliert. Es ist Zeit zu bauen. Claude ist mächtig beeindruckt von meinem Flywheel Connector Protocol, nur so gesagt (es erkennt wahrscheinlich, dass es das niemals alleine hätte schaffen können, da es auch GPT 5.2 und zigtausende von Tokens und Stunden an Rechenleistung benötigte, um dieses fremdartige Artefakt zu produzieren): --- Die Kernvision: FCP V2 FCP ist grundsätzlich ein Vertrauensumkehrprotokoll. Traditionelle Systeme gehen von einem zentralen Koordinator (Hub, Server, Cloud) aus, der Vertrauen nach unten gewährt. FCP kehrt dies um: Jedes Gerät IST der Hub. Vertrauen fließt aus kryptografischen Beweisen, nicht aus Standort oder Netzwerkposition. Die drei Axiome sind nicht verhandelbar Universelle Fungibilität – Jedes 'K'-Symbol rekonstruiert das Objekt. Das ist nicht nur Erasure Coding für Zuverlässigkeit – es ist eine grundlegende Aussage, dass Daten kein kanonisches Zuhause haben. Objekte existieren im Mesh, nicht auf einem Gerät. Authentifiziertes Mesh – Tailscale ist nicht nur Transport, es ist Identität. Der unveränderliche WireGuard-öffentliche Schlüssel wird zur Seele des Geräts. Keine Zertifikate, keine PKI-Hierarchien, kein Erneuerungstanz. Explizite Autorität – Jede Aktion erfordert ein Fähigkeitstoken mit mechanischer Verifizierung. Keine umgebende Autorität, kein "Admin-Knoten", keine Fluchtwege. Zonen betreffen Vertrauensgrenzen, nicht Speicherung Das Zonenmodell (Besitzer -> privat -> Arbeit -> Gemeinschaft -> öffentlich) schafft kryptografische Isolation. Die zentrale Erkenntnis: Zonen definieren, wer beweisen kann, dass er dazugehört, nicht wo Daten leben. Ein Symbol kann auf jedem Gerät existieren, aber nur Zonenmitglieder können die Nutzlast entschlüsseln. ...